Tipps bei Sonnenbrand

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Die schlechte Nachricht vorweg: Den einen Wunder-Trick gegen Sonnenbrand gibt es leider nicht. Die Haut braucht schlichtweg Zeit, um zu heilen. Verschiedene Gesundheitsbehörden weltweit empfehlen jetzt aber handfeste Maßnahmen, die den Schmerz lindern und die Rettung beschleunigen.

Schritt eins: Raus aus der Sonne und viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Kühle Kompressen nehmen die erste Hitze aus der Haut. Gegen das fiese Brennen helfen Lotionen oder Sprays mit Aloe Vera oder Soja. Wer starke Schmerzen hat, greift kurzzeitig zu Ibuprofen oder Paracetamol, und auch eine kortisonhaltige Creme aus der Apotheke kann die Entzündung hemmen. Ganz wichtig für die kommenden Tage: Vermeiden Sie jede Reibung. Weite Kleidung ist jetzt Pflicht, damit die Haut in Ruhe atmen kann.

Wann wird es gefährlich? Solange die Haut „nur“ brennt, rötet und juckt, liegt ein Sonnenbrand ersten Grades vor – das lässt sich prima selbst behandeln. Sobald sich jedoch Brandblasen bilden, die Haut sich großflächig ablöst oder starke Schmerzen einsetzen, ist Schluss mit Hausmitteln. Dann liegt eine Verbrennung zweiten oder dritten Grades vor, und der direkte Weg führt zum Arzt.

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